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Lampionfest - Tag der Offenen Tür - 10 Jahre First Responder

21.07.2018 | Allgemeines

Drei Gründe zum Feiern für die FF Goldach

Nachwuchssorgen brauchen sich weder Feuerwehr noch Rettungssanitäter zu machen. Allerdings wird es noch einige Jahre dauern, bis diese Jungs und Mädels zum Einsatz bereit sind. Auch wenn hin und wieder der Windelpack noch etwas hinderlich war, kletterten am Tag der offenen Tür zahlreiche junge Nachwuchs-Feuerwehrmänner begeistert ins große Löschfahrzeug.

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„Hier soll man sich willkommen fühlen!“

17.07.2018 | Allgemeines

Karin Jordak ist neue Pfarrerin der evang.-luth. Gemeinde Neufahrn und Hallbergmoos

Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde Karin Jordak am 1. Juli in ihr Amt als Leiterin der evang.-luth. Kirchengemeinde Neufahrn und Hallbergmoos eingeführt.

Frau Jordak, im Pfarrhaus sieht es noch etwas nach Baustelle aus.

Ja, alles wurde renoviert. Bei den Diensträumen dauert es noch etwas, Büro und Amtszimmer wurden getauscht. Aber die Wohnung ist inzwischen fertig. Es ist zwar noch etwas behelfsmäßig, aber es geht schon.

Sie waren hier bereits vor Jahren schon mal tätig?

Von 1992 bis 1999 war ich in Hallbergmoos als Pfarrerin z.A. Inzwischen war ich acht Jahre in Taufkirchen (Vils) und sechs in Würzburg. Als ich von der freien Stelle in Neufahrn hörte, habe ich mich beworben. Die Gegend hat mich schon immer fasziniert, rund um den Flughafen ist es quirlig und lebendig. Ich bin jetzt 55 Jahre und denke, es wird meine letzte Stelle sein. Mir gefällt es hier sehr und ich habe vor, hier in der Gegend auch meinen Lebensabend zu verbringen.

 

evang pfarrerin

Sie möchte die Türen weit aufmachen: Karin Jordak, seit 1. Juli geschäftsführende Pfarrerin der evang-luth. Kirchengemeinde Neufahrn und Hallbergmoos

Wohnen Sie mit Ihrem Mann hier?

(lacht) Nicht nur, auch mit zwei Katzen und einem Hund. Unser Sohn Max arbeitet am Flughafen und schläft drei Nächte in der Woche hier und auch unsere jüngste Tochter Gloria wohnt derzeit bei uns. Morgana, unsere andere Tochter, lebt in Würzburg.

Wie sehen Sie Ihre Aufgabe in Bezug auf die beiden Gemeindeteile?

Ich habe ja die Pfarramtsführung und die gesamte Verwaltung läuft über das Neufahrner Büro. Mein Ziel ist es, beide Gemeindeteile gut zu vernetzen. Wir sind zwar unterschiedlich, haben aber eine gemeinsame Linie. Gegenseitige Einladungen sind geplant, ein Anfang wurde mit dem Sommerfest im Pfarrgarten am 1. Juli bereits gemacht.

Wie geht es Ihnen im Team?

Das Team besteht außer mir noch aus den beiden Pfarrerinnen Anna Hertl in Neufahrn und Juliane Fischer in Hallbergmoos, dazu noch zwei Sekretärinnen. Hier in Neufahrn werde ich mich auch um die Senioren kümmern, Frau Hertl ist in Zukunft mehr für die Jugend zuständig. Taufen und Hochzeiten werden wir uns aufteilen, Taufanmeldungen gibt es übrigens zur Zeit sehr viele. Ich habe auch vor, ab Herbst an den Sitzungen des Flüchtlings-Unterstützungskreises teilzunehmen.

Was ist Ihr persönliches Ziel für Ihre Arbeit?

Ich will die Türen weit aufmachen, dass die Menschen sich angenommen fühlen und gerne hereinkommen, egal welchen Hintergrund sie haben. Dass es viele Angebote gibt, bei denen jeder fühlt: Hier bin ich willkommen. Ich möchte, dass es rund geht, dass hier Leben in die Bude kommt!

Noch eine persönliche Frage: Was tun Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Ich stricke gerne, ich habe viele Freundinnen. Außerdem bin ich ein Fan vom SV Siegfried und schau mir natürlich auch gern die Ringer-Wettkämpfe an.

Frau Jordak, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Ihre Tätigkeit in Hallbergmoos und Neufahrn!

Das Interview mit Frau Jordak führte Maria Schultz.

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„Was lesen wir dieses Mal?“

12.07.2018 | Kultur

25 Jahre Literaturkreis Hallbergmoos/Goldach

Angefangen hat alles im Jahr 1993, weil sich Angelika Hauser gerne mit anderen über lesenswerte Bücher austauschen wollte. Damals ging es um den Roman „Diesseits des Mondes“ von Asta Scheib. Inzwischen sind 25 Jahre vergangen, und würde man die rund 180 Bücher aufeinanderlegen, die der Literaturkreis Hallbergmoos/Goldach in dieser Zeit gelesen und besprochen hat, wäre das ein gewaltiger Stapel.

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Geschichten vom Reisen

06.07.2018 | Kultur

erzählt von Monika Lößl und Sigrid Sommer

Ein lauer Sommerabend, Cocktails und Small Talk auf der Terrasse –die beste Einstimmung auf unterhaltsame Stunden. Im Rahmen des Hallberger Kultursommers hatte die Bibliothek am 4. Juli die beiden Erzählkünstlerinnen Monika Lößl und Sigrid Sommer mit ihren Geschichten von Reisen in ferne Länder und längst vergangene Zeiten eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgte Konrad Huber, der die Gäste mit seiner Gitarre und kleinen aber feinen Stücken aus eigener Feder erfreute.

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Buntes Programm beim Sommerkonzert der Musikschule

04.07.2018 | Kultur

Kinder, Jugendliche und Erwachsene zeigen ihr Können

Zwar ein bisschen aufgeregt, aber voller Begeisterung zeigten nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch einige mutige Erwachsene, was sie im vergangenen Schuljahr im Musikunterricht gelernt und geübt hatten. Ein buntes und abwechslungsreiches Programm erwartete die vielen Besucher, die am 1. Juli zum Sommerkonzert der Musikabteilung der vhs Hallbergmoos Goldach e.V. in den Gemeindesaal kamen. Da erklangen nicht nur die traditionellen Instrumente wie Klavier, Streichinstrumente und Flöten, Saxophone und Akkordeons waren ebenfalls zu hören, und auch die gespielten Stücke entstammten ganz unterschiedlichen Epochen.

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Ein bayerischer Highland-Himmel voller irischer Geigen und schottischer Dudelsäcke

04.07.2018 | Veranstaltungen

Greenfarm Festival auf dem Hausler Hof
Groß und mächtig steht er da – ein Baum von einem Mann. Sein Kilt weht im Wind und lüftet dennoch nicht das Geheimnis des Darunter. Die Augen des „Highlanders" strahlen wie das blaue Meer, als plötzlich ein „Wellie" (Gummistiefel) an ihm vorbeifliegt. Was innovativ Gesinnten sicherlich merkwürdig erscheint, kann einen Bajuwaren nicht einmal eine hochgezogene Braue entlocken, schließlich kennt er selbst Sportarten wie Finger- und Boahakln, oder Masskrug stemmen. „Die Bayern und die Schotten, das passt! Wir sind beide traditionsverbunden. Hier haben wir das Hoagascht, dort das Ceilidh, der Schotte trägt Kilt, die Bayern Lederhose. Und das Messer steckt in den Strümpfen. Wir stammen halt alle von den Kelten ab", erklärt Hochländer Franz Betz die Verbindung in weiß-blau. Der gebürtige Niederbayer ist Schotte im Herzen und in der Vorstandschaft der Munich Caledonians. Mit seinen 67 Jahren zeigt der Schlosser der Jugend, wo der schottische Mann seine Muskeln hat.

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„Nimm mich mit, Kapitän…“

26.06.2018 | Kultur

Shanty-Chor Isar-Möven in der Goldacher Kirche

Das Evangelium vom 24. Juni erzählt von einer Bootsfahrt, bei der Jesus mit seinen Jüngern in einen heftigen Sturm geriet. Die Jünger bekamen Angst, doch Jesus bändigte den Sturm und alle kamen wohlbehalten ans rettende Ufer. Kein Zweifel also, wie Pfarrer Thomas Gruber in seiner Predigt feststellte, dass Seemannslieder durchaus etwas mit der Bibel zu tun haben können.

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