v.l.: Georg Förg (Gründer der Partnerschaft), Mauro Morandini (Gemeinderat von Predazzo), Bürgermeister Benjamin Henn und Max Förg (Leiter vom Arbeitskreis Predazzo)
Zwischenüberschrift
Vom 6. bis 7. Februar reiste eine Delegation aus Hallbergmoos in die italienische Partnergemeinde Predazzo zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026. Predazzo ist Austragungsort der Skisprung- und nordischen Wettbewerbe. Am Freitag, 6. Februar, fand die Eröffnungsfeier an der Skisprungschanze statt. Mit dabei waren Maria Bosin (ehemalige Bürgermeisterin und Abgeordnete der Provinz Trient), Partnerschaftsbürgermeister Franco Dellagiacoma, Max Förg (Leiter des Arbeitskreises Predazzo), Giuseppe Facchini (ehemaliger Partnerschaftsreferent) sowie Georg Förg, der die Partnerschaft zwischen Hallbergmoos und Predazzo vor vielen Jahren maßgeblich ins Leben gerufen hat. Die Schanze wurde zur Feier des Tages in den italienischen Nationalfarben beleuchtet. Bürgermeister Benjamin Henn konnte aufgrund eines Termins in München erst spät am Freitagabend anreisen, nahm aber an den weiteren Veranstaltungen teil. Am Samstag, 7. Februar, stand das Frauenskispringen auf dem Programm. Vor dem Wettkampf traf sich die Delegation zu einem Austausch mit Mauro Morandini, Gemeinderat von Predazzo, Bürgermeister Benjamin Henn und Max Förg. Auch wenn die deutschen Springerinnen keine Medaille erringen konnten, waren die Wettbewerbe sportlich hochklassig. Ein besonderes Highlight folgte: Am 9. Februar 2026 gewann der deutsche Skispringer Philipp Raimund im Einzelspringen der Männer auf der Normalschanze in Predazzo sensationell die Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen. Eine besondere Geste war zudem die private Einladung durch Franco Dellagiacoma, Mitbegründer der Partnerschaft, der sich besonders freute, Bürgermeister Benjamin Henn persönlich kennenzulernen.
Artikel und Fotos: MK

















