Ein Rathaus feiert Geburtstag – 20 Jahre Rathaus Hallbergmoos

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Rathaus Hallbergmoos 20 Jahre

Eine Torte zum Geburtstag: (v.li) Herbert Kestler (ehem. Geschäftsleiter), Katrin Liebig (Geschäftsleiterin), 1. Bürgermeister Josef Niedermair und Altbürgermeister Klaus Stallmeister.

Am 15. März 2003 war der große Tag, denn dann zog die Verwaltung der Gemeinde Hallbergmoos mit allen Abteilungen in den Neubau am heutigen Rathausplatz. Genau 20 Jahre später lud Bürgermeister Josef Niedermair alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im neuen Rathaus arbeiten, zu einer kleinen Feierstunde in den großen Sitzungssaal ein. „Ein passender Ort“, so der Bürgermeister, „denn in diesem Raum wurden in den vergangenen Jahren viele wichtige Entscheidungen getroffen.“ Der Hausherr stellte allerdings fest, dass das Gebäude nicht nur in die Jahre gekommen, sondern auch zu klein geworden ist. Inzwischen wird renoviert und erweitert und man steckt mitten in der Bauphase.

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Als „Zeitzeugen“ wurden Altbürgermeister Klaus Stallmeister und der frühere Geschäftsleiter Herbert Kestler eingeladen, die sich bei dieser Gelegenheit über ein Wiedersehen mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen freuten. Klaus Stallmeister, damals 1. Bürgermeister, berichtete, wie das Ganze ablief. Trotz Aufstockung war das alte Rathaus gegenüber der Kirche St. Theresia zu klein geworden und ein Wettbewerb für den Neubau wurde ausgeschrieben. Das neue Rathaus sollte in der Ortsmitte angesiedelt sein und ein Ensemble mit einem Wohn- und Geschäftshaus auf der anderen Seite des Platzes bilden. Verschiedene Varianten waren im Gespräch, z.B. einen Teil des dort stehenden alten Gebäudes zu integrieren. Doch dann wurde entschieden, alles komplett neu zu bauen.

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Vor dem Einzug musste viel und gut überlegt werden, z.B. welches Büro ist in welcher Etage am sinnvollsten untergebracht, Anlaufstellen für Publikumsverkehr müssen leicht erreichbar sein, reine Büros können weiter oben eingerichtet werden. Eigentlich hätte der Umzug bereits im September 2002 stattfinden sollen, doch die Arbeiten am Bau zogen sich länger hin als geplant und konnten erst im Frühjahr beendet werden. Mitte März war es dann endlich so weit und alles war vorbereitet. „Der Umzug ging relativ schnell“ erinnert sich der Altbürgermeister, „auch wenn man den einen oder anderen Karton erst mal suchen musste.“

Im Flyer, der anlässlich der Fertigstellung des Baus herausgegeben wurde, steht u.a., dass die neuen Gebäude nicht nur den Wandel des ehemaligen Dorfes hin zum High-Tech-Standort, sondern auch das Selbstbewusstsein und Selbstverständnis einer aufgeschlossenen Gemeinde zum Ausdruck bringen.

Dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch weiterhin in diesem Haus bzw. an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, wünschte sowohl der 1. Bürgermeister Josef Niedermair als auch Altbürgermeister Klaus Stallmeister. Zur Feier des Tages gab es eine herzhafte Brotzeit und anschließend Kaffee, Kuchen und eine ganz besonders feine „Jubiläums-Torte“.

Für Sie Maria Schultz.

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