Geschäftsleiterin Julia Hollmer zieht eine erste Bilanz

Kategorie: Politik

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Geschäftsleiterin Julia Hollmer hat sich inzwischen im Rathaus gut eingelebt

Gut angekommen im Hallbergmooser Rathaus

Seit mehr als zwei Monaten ist Julia Hollmer als neue Geschäftsleiterin der Gemeinde Hallbergmoos im Amt. In einem Telefoninterview berichtet sie über ihre ersten Erfahrungen.

 

MK: Frau Hollmer, Sie haben Ihre Stelle mitten in der Corona-Krise angetreten. Wie erging es Ihnen damit?
Julia Hollmer: Eigentlich wäre mein Dienstbeginn am 1. April gewesen. Aber durch die Corona-Pandemie wurde das etwas vorverlegt. Das war gar nicht so schlecht, denn so blieb noch Zeit für die Einarbeitung durch meinen Vorgänger Herbert Kestler. Die Zeit ist seitdem sehr schnell vergangen und inzwischen merke ich, ich bin „richtig drin“. Und was Corona anbelangt: Wir haben zwar noch immer einen Krisenstab, für den es viel zu tun gibt. Aber man gewöhnt sich dran und die Ausnahmesituation wird allmählich zum Alltag.

 

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MK: Wie geht es Ihnen im Kollegenkreis?
Ich wurde sehr gut aufgenommen. Inzwischen hat sich vieles gut eingespielt und ist zur Routine geworden.

MK: Wie gefällt Ihnen die Arbeit und wie sieht diese ganz praktisch aus?
Es ist alles nach wie vor sehr spannend. Z.B. auch, wie und worüber im Gemeinderat entschieden wird. Die Arbeit an sich ist sehr gemischt. Ich schätze z.B. die regelmäßigen Wochengespräche. Dazu kommt die Bearbeitung vieler Bürgeranliegen. Und ich hatte bereits einige juristische Fragen zu klären.

MK: Sie wohnen in München. Fühlen Sie sich auch in Hallbergmoos schon ein wenig heimisch?
Ja! Inzwischen lerne ich den Ort besser kennen, kenne auch den VfB (lacht) und im Goldachmarkt kaufe ich sehr gerne ein.

MK: Wurden die Erwartungen erfüllt, die Sie an die neue Stelle hatten?
Das auf jeden Fall. Mein Wunsch nach Vielseitigkeit hat sich bewahrheitet, auch was die Vernetzung anbelangt. Ich hatte eine ungefähre Vorstellung, und in der Realität ist alles tatsächlich in etwa so, wie ich es mir vorgestellt habe. Als Fazit nach zweieinhalb Monaten kann ich sagen, dass sich meine Hoffnungen erfüllt haben.

MK: Vielen Dank für das Gespräch, Frau Hollmer. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude in Ihrem Job.

 

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Das Interview führte Maria Schultz.

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