Wiesn Sonntagsmusi mit der Brass-Band „Feger Spezies“

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MK-Hallbergmoos-FegerSpezies-2020

Wiesn-Feeling: Die Musiker der Band „Feger Spezies“ spielten beim Alten Wirt in Hallbergmoos unter dem Motto „Wiesn Sonntagsmusi“

 

Kulinarische Wiesn-Schmankerl und süffiges Festbier

Zu Tisch, bitte! Freunde guter Musik und guten Essens kamen beim Alten Wirt in Goldach wieder einmal auf ihre Kosten. Zu unterhaltsamer Musik der „Feger Spezies“ wurden herzhafte Wiesn-Schmankerl serviert. Die Veranstaltung Sonntagsmusi von Cultiamo stand dieses Mal nämlich ganz unter dem Motto „Wiesn“. Pünktlich zum „eigentlichen“ Münchner Wiesn-Ende wollte der Hallbergmooser Kulturverein Cultiamo dem weltweit bekannten Oktoberfest die Ehre erweisen. Dazu wurden alle Besucher aufgefordert in Tracht zu kommen. Und so war es dann auch. Die Besucherinnen und Besucher kamen fesch herausgeputzt mit Dirndl und Lederhose. Zu süffigem Festbier aus dem Hofbrauhaus Freising gab es eine spezielle Karte mit Wiesn-Schmankerln. Um 11.30 Uhr begannen die „Feger Spezies“ im Biergarten mit der musikalischen Begleitung.

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Die Musiker der Blechbläser-Gruppe sind Absolventen des Camerloher-Gymnasiums in Freising. Ihr Repertoire reicht von traditioneller bayerischer Blasmusik, die sie immer häufiger in Eigenarrangements mit anderen Genres vermischen, bis zu Cover-Songs moderner Musik und aktuellen Hits.
Der Name „Feger Spezies“ kommt von Band-Mitglied Josef Feger, dessen Spitzname früher „heißer Feger“ war. Und natürlich von der Musikerfreundschaft der Gruppe. Sie kommen alle aus dem Landkreis und haben sich durch die Ensemble-Spielerei kennengelernt. Mittlerweile könnte man „heißer Feger“ aber als Synonym für alle Musiker der Gruppe sehen, denn wenn sie loslegen, wird die Stimmung so richtig aufgeheizt, fast wie auf der echten Wiesn. Bei sonnigem Herbstwetter waren alle Tische im Biergarten des Alten Wirts ausgebucht und die Besucher fühlten sich bei Speis und Trank sichtlich wohl. Es wurde geschunkelt und nach einer Festbier-Maß gerne mal mitgeträllert. Die „Feger Spezies“ wurden zwischendurch immer wieder mit kräftigem Applaus angefeuert und sie ließen es sich nicht nehmen, einige Wiesn-Hits zu spielen.

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Seit 2015 sind die „Feger Spezies“ zusammen. Sie machen im Jahr mehr als 20 Auftritte. Musikalisch setzen sie seit neuestem immer mehr auf Eigenkompositionen. „Heute haben wir zwei dabei. Eine Polka und den Marsch ‚Ein außergewöhnlicher Spezi‘, was jetzt unser Bandmarsch werden wird“, erzählte Daniel Weinberger. Die Gruppe spielt auf Festen, Festivals, Feierlichkeiten und in Kirchen. „Griabig, Groovig, Guad“, das haben sich die jungen Musiker auf die Fahne geschrieben. Ein Slogan, der vollkommen zutrifft. Nicht umsonst haben die sympathischen jungen Musiker den Jugendkulturpreis 2020 des Landkreises Freising gewonnen. Mitte Oktober wird der Preis vom Freisinger Landrat, inklusive Preisgeld, übergeben: „Das hat uns super gefreut und steigert unsere Bekanntheit!“, so die Musiker. Griabig war auch die „Sonntagsmusi“ wieder, diesmal mit echter Wiesn-Stimmung!

Für Sie berichtete Petra Springer.

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