Viele Familien auf dem Lampionfest der Freiwilligen Feuerwehr Goldach

Kategorie: Veranstaltungen

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Das Lampion mausert sich zu einem der wichtigsten Familienfeste in der Gemeinde. Bis zu 1200 Gäste feiern friedlich und entspannt.

Rekordverdächtig

Wenn die Freiwillige Feuerwehr Goldach ihr Traditionsfest rund um die Papierlaterne feiert, ist das Event längst über den Insider-Status hinausgewachsen, inzwischen strömen die Massen zum kleinen Feuerwehrhaus. Nach 800 Gästen im letzten Jahr bewirten die Floriansjünger in diesem Jahr bis zu 1200 Gäste. Vor allem Familien freuen sich auf das Ereignis: „Dieses Mal sind wir schon fast aus allen Nähten geplatzt“, stellt der Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Goldach, Robert Lackermeier, „mehr als zufrieden“ fest: „Wir waren durchgehend voll belegt, das Wetter war perfekt, daher sind offenbar weniger zum Badesee gegangen und schlugen bereits ab 15.30 Uhr bei uns auf. Schon da war es wirklich sehr gut mit Familien gefüllt.“

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Nachschub, Nachschub, Nachschub!

Bewährt und beliebt wie eh und je, können sich die Kleinen und Kleinsten ihre Gesichtchen von Beauty-Expertinnen mit Blumenranken, Schmetterlingen und Co oder den Arm mit einem temporären Tattoo verschönern lassen, ihre Zielsicherheit an der Spritze versuchen oder überflüssige Energie auf der Hüpfburg abarbeiten. Einstweilen lassen sich die Eltern ein wohlverdientes erstes Getränk im Pop-up Biergarten schmecken, bevor der köstliche Duft von Gegrilltem die Nase der Gäste kitzelt und sich der große Hunger ungeduldig meldet. Für die Helfer am Grill und der Essensausgabe gilt “Alarmstufe rot”: „Das Essen hat gerade so gereicht. Ich musste zwischendurch tatsächlich Obatzdn, Halsgrat und Grillwürste nachbestellen, genauso Bier und Wein, zwischendurch sind sogar Weinkrüge und Gläser ausgegangen. Anhand dieser Parameter lässt sich schnell sehen, dass sehr viele Leute da waren“, meint Lackermeier. So fließen an dem Tag rund 820 Liter Fassbier durstige Kehlen herunter, dazu Kistenweise Wein, Aperol Spritz und Softgetränke.

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Wenn es bei der Feuerwehr brennt

„Obwohl so viele Menschen da waren, hat alles wunderbar funktioniert“, freut sich der Vereinsvorstand, dem es „im Namen der Feuerwehr ein besonderes Anliegen ist“, sich bei den vielen Helfern und Unterstützern zu bedanken: „Wir haben wirklich sehr gute Partner an der Hand, dazu gehört der Getränkefachhandel K&F und  der Goldachmarkt, Franz Weiß (zweiter Kommandant Freiwillige Feuerwehr Hallbergmoos), Gemüsebau Grichtmair, die Allianz Agentur Heyne und Niedermaier, Christian Schirsch, Jens Arpert vom Wirtshaus Zum Kramer und die Gemeinde. Sie alle haben uns enorm und unkompliziert unterstützt, vor allem als wir mehrfach nachbestellen mussten, damit das Fest so reibungslos geklappt hat.“

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Viel Spaß, wenig Schlaf

Begeistert zeigt sich Lackermeier auch über die Atmosphäre auf dem Fest: „Wir hatten ja noch nie großartige Ärgernisse auf dem Lampionfest, aber dieses Mal war es ein mit Abstand sehr harmonisches und friedvolles Fest. Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Ortsansässigen und viele Zugezogene bei uns zusammengekommen sind, um miteinander Zeit zu verbringen. Das haben wohl alle gespürt.“ Bis tief in die nacht sitzen Familien, Freunde und neue Bekannte zusammen und genießen die Zeit. „So gegen 2.45 Uhr habe ich nach fast elf Stunden zugesperrt“, erzählt Lackermeier gut gelaunt. Einmal mehr sei er „sehr froh über die Hilfsbereitschaft der gesamten Feuerwehr und der dazugehörigen Frauen“: „Wir hatten ja bereits morgens ab 9 Uhr aufgebaut, den ganzen Tag gearbeitet bis spät in die Nacht und alle haben sich am nächsten Morgen um 9.30 Uhr zum Aufräumen getroffen. Das war wirklich eine tolle Teamleistung.“

„Wir freuen uns sehr, dass unser Lampionfest so gut angenommen wird, das Feedback ist sehr positiv und das freut uns sehr.“

„Dieses Mal sind wir schon fast aus allen Nähten geplatzt. Wir waren durchgehend voll belegt, das Wetter war perfekt, daher sind offenbar weniger zum Badesee gegangen und schlugen bereits ab 15.30 Uhr bei uns auf.“

Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Ortsansässigen und viele Zugezogene bei uns zusammengekommen sind, um miteinander Zeit zu verbringen. Das haben wohl alle gespürt.“

Robert Lackermeier, Vorstand Freiwillige Feuerwehr Goldach.

Für Sie berichtete Manuela Praxl.

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