Freiwillige Feuerwehr Goldach feiert wieder Lampionfest

Kategorie: Veranstaltungen

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An der Übungsspritzwand konnte, wer wollte, mit dem Schlauch seine Zielgenauigkeit beim Lampionfest der FF Goldach trainieren

Einfach nur schön

Normalerweise trudeln die Freunde und Kenner des traditionellen Fests um die Papierlaterne der Freiwilligen Feuerwehr Goldach nach und nach über den Nachmittag verteilt ein, aber in diesem Jahr ist es ein wenig anders: „Schon um 15. 30 Uhr waren extrem viele Leute da, vor allem Mamas mit Kindern“, stellt Stephan Zobel, Erster Kommandant der Goldacher Floriansjünger, fest. „Es war durchgehend voller als sonst. Warum das aber so gut gelaufen ist, können wir nicht sagen, nur dass es super war.“ In der Tat sind schon kurz nach Beginn der Veranstaltung die Tische des „Lampion-Biergartens“ sehr gut ausgelastet.

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Käse, Kuchen und Gegrilltes

Knapp 30, hauptsächlich aktive Feuerwehrler, haben alle Hände voll zu tun, um die „irgendetwas über 800 Gäste“ gaumentechnisch zu verwöhnen: „Ja, da waren ein paar Leute am Grill beschäftigt“, bestätigt Zobel. Dazu bietet das „Catering –Team“ der Goldacher Feuerwehr „Kas´mit Brezn“ und die bayerischste aller Käsevarianten, „ Obatzda“, an – schließlich gelüstet es nicht allen nach Fleisch. Wer dann noch eine Daumenbreite Platz zwischen Bauch und Hosenbund hat, kann sich über das reichhaltige und verlockende Buffet selbstgebackener Kuchenköstlichkeiten hermachen.

„Es war durchgehend voller als sonst. Warum das aber so gut gelaufen ist, können wir gar nicht sagen, nur dass es super war.“

Stephan Zobel, Erster Kommandant Freiwillige Feuerwehr Goldach

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Schlafen geht später

Auf die Jüngsten warten indes bewährte „Make up-Künstlerinnen“, die den Kleinen geduldig das eine oder andere Fabelwesen oder fantasiereiche Muster aufs Gesicht malen. Und wer ordentlich Hummeln im Allerwertesten hat und nicht still sitzen möchte, kann sich auf der Hüpfburg austoben oder an der Übungsspritzwand mit dem Schlauch seine Zielgenauigkeit trainieren. Ganz Neugierige haben die Gelegenheit, die ausgestellten Feuerwehrfahrzeuge „zum Anfassen“ zu erleben. „Wenn man so will, hatten wir eigentlich kein besonderes Highlight, aber das Fest war einfach nur schön“, bilanziert Stephan Zobel hoch zufrieden. Wie schön, beweist das „Sitzfleisch“ nicht weniger, die bei lauen Temperaturen das Lampionfest zu den Klängen von DJ Jens bis in die frühen Morgenstunden ausgiebig ausklingen lassen.

Für Sie berichtete Manuela Praxl.

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