Am 22.11.25 zahlte sich das lange Training wieder aus. In der zweieinhalbstündigen Prüfung zeigten die Prüflinge alles was sie gelernt hatten. Insgesamt sechs Personen, unter welchem sowohl Kinder im frühen Grundschulalter als auch ein Erwachsener waren, zeigten dem Prüfer die verschiedenen Inhalte aus der Grundschule (Kihon), dem Schattenkampf (Kata) und dem Partnertraining (Renzouku-Waza). Die höher Graduierten mussten zusätzlich Inhalte aus der realistischen Selbstverteidigung (Goshin) demonstrieren. Neben dem Kennen der verschiedenen Techniken sind auch das Technikverständnis und die Sicherheit bei der Technikausführung mit angemessener Körperspannung und Körpereinsatz von großer Bedeutung.
Alle Prüflinge konnten den erfahrenen Prüfer Florian Fendt, 3. DAN Kempo-Karate, der zugleich als langjähriger Dojoleiter und Cheftrainer im Verein tätig ist, überzeugen. So erhielten die Prüflinge nach einer ausführlichen Besprechung ihrer Ergebnisse und Hinweise für die Zukunft einen neuen Farbgürtel, eine Urkunde sowie den Eintrag in den Pass des Deutschen Karate Verbandes (DKV).
Wichtiges Element des Karates ist neben dem Technikwissen auch die Erziehung zu Werten wie Höflichkeit, Respekt und Achtung des Übungspartners. Nicht nur während der Prüfung, sondern auch im regulären Training sowie im alltäglichen Leben sind diese Verhaltensweisen von immenser Bedeutung. Die Karateka sollen sich auch in diesem Bereich weiterbilden und eine Vorbildfunktion übernehmen, welche die Trainer immer wieder ansprechen.
Wenn wir Ihr Interesse an Kampfsport geweckt haben, dann kommen Sie zu einem kostenlosen Probetraining vorbei.
Infos:
www.karate-hallbergmoos.de
Für Sie berichtete Mooskurier.













