Riesige Rauchsäulen stiegen aus dem Haus am Ahornweg auf.
In der Nacht von Donnerstag, 21. Mai, auf Freitag, 22. Mai, kam es im Ahornweg in Goldach zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Um 0:08 Uhr ging bei der Feuerwehr Goldach die Alarmierung wegen eines Brandes in einem Wohngebäude ein.Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich noch zwei Personen auf einem Balkon des Gebäudes. Zudem hielten sich drei weitere Personen im Inneren des Hauses auf. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Feuerwehr konnten alle Personen gerettet werden.Eine verletzte Person musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Zwei weitere Personen wurden mit Rettungswagen zur weiteren medizinischen Versorgung in Kliniken gebracht.Im Einsatz waren die Feuerwehren Goldach und Hallbergmoos. Zur Unterstützung rückte außerdem die Feuerwehr Neufahrn mit einer zweiten Drehleiter an. Weitere Hilfe kam von der Feuerwehr Neufahrn und Mintraching sowie der Drohnengruppe der Feuerwehr Attenkirchen.
Insgesamt waren über 80 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Dank des schnellen und professionellen Handelns der Einsatzkräfte konnte Schlimmeres verhindert werden. Insbesondere ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden. Zudem gelang die Rettung aller betroffenen Personen aus dem Gebäude.
Nach ersten Einschätzungen handelt es sich um den bislang größten Brandeinsatz des Jahres in der Gemeinde. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit, der guten technischen Ausstattung sowie des engagierten Einsatzes aller beteiligten Feuerwehren konnte eine noch größere Katastrophe verhindert werden.
Für Sie berichtete Mooskurier.








