Lebendiger Austausch: Den Besuchern macht das Pfarrfest sichtlich Spaß.
Sommerglück meets bunte Gespräche
Schon vom Weitem ist das ausgelassene Juchzen von Kindern hinter der Mauer zu hören, die an den Garten des Pfarrhauses grenzt. Zwischendurch erscheinen abwechselnd die Köpfe lachender Kinder und verschwinden ebenso schnell wieder aus dem Blickfeld. Der Grund ist schnell erklärt: Sie hüpfen ausgelassen in einer bunten Hüpfburg. Ohne das beliebte Highlight kann heute eine Veranstaltung kaum auskommen. So steht auch eine auf dem Pfarrfest. Andere Kinder schaukeln im Garten, laufen zwischen den Bierbänken umher und spielen Fangen oder Verstecken auf dem Gelände. „Hallo, bist du das?“, raunt ein kleines Mädchen einem anderen in der Toilette im Keller zu. „Komm hierher, dann findet sie uns nicht.“
Ein Paradies für Schlemmer
Draußen bei angenehmen Temperaturen sitzen einstweilen die erwachsenen Gäste gemütlich zusammen und tun das, was ein Sonntag im Sommer so hergibt: Unter freiem Himmel ausgiebig ratschen. Wenn dann obendrein die Kulinarik stimmt, macht der Austausch mit anderen Pfarrgemeindemitgliedern umso mehr Freude. Das Angebot ist reichhaltig: „Wir hatten richtig viele Salat- und Kuchenspenden, das hat großartig geklappt. Die Leute, darunter die Frauengemeinschaften von Hallberg und Goldach, haben gebacken und zubereitet – ganz zuverlässig. Wir mussten nicht nachhaken – einfach toll“ schwärmt die Pfarrgemeinderatsvorsitzende und Organisatorin Christine Dobmeier: „Toll sind auch die vielen Helfer beim Aufbau, jetzt hoffe ich, dass das beim Abbau auch so viele sind.“
Festtag voller Musik und Heiterkeit
Rund 200 Gäste finden sich zum jährlichen Sommerfest ein, nehmen am Gottesdienst teil, genießen die musikalische Begleitung des Kirchenchors, die Einlagen von M-Chor, Moo- Singt und der Jugendband Hallbergmoos-Goldach „sound of soul“. „Wir freuen uns über gleichbleibend viele Besucher. Früher haben wir das Fest zusammen mit den Evangelischen gehabt, das war vor Corona immer abwechselnd“, erzählt Christine Dobmeier. „Wir haben das jetzt getrennt, da wir einfach den Platz nicht haben, aber es kommen immer noch einige evangelische Gäste zu uns. Wir sind sehr zufrieden mit dem gelungenen Fest.“
Für Sie berichtete Mooskurier.













